Xottmoar - Liedermacher, Autor, FeierabendgitarrüerroXottmoar - Liedermacher, Autor, Feierabendgitarrüerro
„Xottmoar“ Philipp Unsinn (geb. Zurek) // Liedermacher, Autor, Feierabendgitarrüerro
„Xottmoar“ Philipp Unsinn (geb. Zurek) // Liedermacher, Autor, Feierabendgitarrüerro

Fr. 25. Juli 2014
„Benefiz-Open-Air“

Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Neutrauchburg / Minigolfanlage

weitere Infos unter Tourdaten

Sa. 3. Mai 2014
„Von Menschen und anderen Tieren“

Beginn: 10.00 Uhr
Ort: Isny i. Allg. / Kaffeebohne

weitere Infos unter Tourdaten

Do. 13. Februar 2014
„Tango-Noir-Songs“

Beginn: 20.30 Uhr
Ort: Leutkirch / Blauer Affe

weitere Infos unter Tourdaten

Sa. 4. Januar 2014
„Freiheit kraft eines Geheimnisses usw.“

Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Lindenberg / Lindenbergpassage

weitere Infos unter Tourdaten

Echo


»...wer sich auf die gelungene Mischung aus ernsten Liedern und ironischen Songs einließ, konnte den Abend als großen Erfolg verbuchen...«
Xottmoar ist ein Virtuose auf seiner Gitarre. Er schafft es, fetzig-rasende Stücke ebenso überzeugend zu bringen, wie Lieder aus vergangenen Jahrhunderten… Mit sozialkritischem Blick werden auf die instrumentalen Kunstwerke die Texte gesetzt. Und dabei nimmt Xottmoar kein Blatt vor den Mund.... Ironisch und manchmal ein bisschen böse werden auch heitere Themen aufgegriffen... Die Kaffeefahrt nach Mistelbach zum Beispiel. Gerade in diesen augenzwinkernden Liedern wurde so manches Rätsel des Lebens erklärt. (Frankenpost)

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»Spitzbübisch sieht er seinen Landsleuten auf die Gosch und ins Herz, besingt ihre Stärken und Schwächen.«
(Schwäbische Zeitung; siehe Artikel unter Tourdaten)


»Also, ich find Deine CD schenner als die vom Roger Cicero – doh versteht ma wenigstens woss.«
(Mama)


»Philipp Zurek, mit Künstlernamen „Der Xottmoar“, vermochte mit seinen im fränkischen Dialekt vorgetragenen Songs das Publikum aus seiner kältebedingten Lethargie zu reißen.«
Er begeisterte mit einer Mischung aus Nachdenklichem und Heiterem, das oft persönlichen Bezug hatte. Mit klarer Stimme und variantenreichem Gitarrenspiel nahm der Xottmoar Bayreuths Bausünden aufs Korn.(Nordbayerischer Kurier)

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»...nach fast drei Stunden Konzert verabschieden sich die Musiker (Philipp Zurek und Andreas Schulze), werden aber noch zweimal unter „Zugabe“-Rufen auf der Bühne verlangt...«
(absitzen, über ein Konzert in Friedrichshafen)

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»Im Gedächtnis haften bleiben das Lied der Psychiatrie von der „Wendelhöfen-Ödnis" oder „Vorm Hertie“, wo er das Leben von Stadtstreichern beschreibt...«
Eine gutturale, kräftige Stimme und virtuoses Spiel machen das Zuhören zum Vergnügen. Ungemein ausdrucksstark interpretiert er das Weberlied von Heinrich Heine... Xottmoar schrie den Protest unter hämmernden Gitarrenbässen bewegend hinaus... Er hat viele Gesichter, der Xottmoar. Mit Blues-Weisen ließ der Barde den Auftritt ausklingen...(Bayerische Rundschau)

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»...also begann der Gsottmoar in bester Tradition eines Söllner, Wader oder Buck und erzählte mund- und mundartgerecht aus seinem Leben. Seine Heizdecken-Lyrik kam an: Sogar der Himmel ließ sich erweichen und blieb trocken...«
von einem Konzert mit Feelsaitig und Colin Wilkie (Nordbayerischer Kurier)

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»...Bei den Eigenkompositionen Philipp Zureks blitzen meist Ironie und Doppeldeutigkeit durch. Mit seinem Talent an den Saiten untermalte Zurek die Texte hervorragend...«
(Der Westallgäuer)